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Alle Welt spricht von WordPress. Auch wir setzten WordPress als bevorzugtes Content Management System ein. 

Content Management System? Ich verstehe nur Bahnhof?

Lass uns etwas Licht ins Dunkel bringen. Starten wir die Reise mit den Basics. Das WordPress Logo, siehe Bild, hast du bestimmt schon mal irgendwo gesehen. Wenn nicht, ist auch egal. Am besten liest du gleich weiter.

 

Wordpress Logo About Digital GmbH

Zuerst die Grundfrage. Was bedeutet Content Management System?

Was ist ein CMS?

Ein Content Management System ist auf deutsch ein Inhaltsverwaltungssystem. Damit kannst du Inhalte verwalten, die auf deiner Webseite angezeigt werden sollen. Aufgrund des englischen Namens verwenden viele Leute die Abkürzung CMS.

Das CMS hilft dir, um alle digitalen Inhalte einer Webseite aufzubereiten und zu organisieren. Diese Inhalte können aus Bildern, Texten Videos oder Grafiken bestehen. Gleichzeitig kannst du für diese Inhalte sogenannte Zugriffsrechte definieren. Das heisst: Person A darf ev. diesen Text bearbeiten. Person B aber nicht. Und Person C darf alles bearbeiten, weil sie Administrator (Admin) der Webseite ist.

WordPress ist ein solches CMS. Der Vorteil eines CMS: du kannst diese Inhalte ohne grosse Programmierkenntnisse anpassen, verändern oder neu erstellen. Das CMS übersetzt also deine Inhalte so, dass sie im Internet, bzw. auf den gewünschten Geräten (Desktop, Tablet oder Smartphone) optimal dargestellt werden.

Es gibt unzählige CMS-Anbieter. Hier eine nicht abschliessende Liste:

Ok verstanden. Und was ist jetzt genau WordPress?

WordPress ist einer von vielen Anbieter:innen eines solchen CMS. Das besondere: WordPress ist ein Open Source. Das heisst, jede und jeder darf die Software benutzen, duplizieren oder verändern. Das heisst: alle Personen, die möchten, können den Code bearbeiten und damit verbessern. Um noch etwas genauer zu werden, WordPress hat eine sogenannte GPLv2 Lizenzierung. 

Durch OpenSource hat sich die Technologie im Markt auch sehr deutlich etabliert. WP (Kurzfrom für WordPress) hat einen Marktanteil von über 60% und wird damit bei der grossen Mehrheit aller Webseiten eingesetzt:

Was sind denn die Vorteile von WordPress?

Der deutliche Marktanteil kommt nicht von ungefähr. Es gibt unglaublich viele Vorteile, die für WP als CMS sprechen:

Es ist kostenlos: du kannst die Webseite so aufbauen, dass für dich keinerlei Lizenzkosten entstehen

Google mag den technologischen Aufbau: für eine gute Google Positionierung ist WordPress sehr gut geeignet. Natürlich reicht das noch nicht, um automatisch auf Platz 1 zu kommen. Doch WP und Google mögen sich schon mal grundsätzlich gut.

Es gibt für alle deine Bedürfnisse ein Plugin: egal welche Idee du hast, du kannst deine Webseite damit beliebig erweitern und neue Funktionen hinzufügen. Anmerkung: gewisse Plugins bringen in diesem Fall Lizenzkosten mit sich.

Es gibt immer eine Lösung: dadurch, dass dieses CMS so verbreitet ist, findest du unzählige Videos oder Blogs von anderen Personen, welche dir Tipps & Tricks rund um ein Problem geben können. Bist du mit deinem Latein trotzdem mal am Ende, kannst du gerne uns kontaktieren.

Einfache Installation: WordPress kannst du entweder direkt nutzen oder bei einem Hosting-Anbieter installieren (lassen). Dies geht schnell und einfach vonstatten.

Bedienerfreundlich: sobald das CMS aufgesetzt ist, kannst du die Webseite schnell und einfach anpassen. D.h. WordPress ist bedienerfreundlich. Auch dank sogenannten Page Buildern, wie Elementor oder Divi.

Optimiert für alle Geräte: WP legt grossen Wert auf das responsive Verhalten der Seiten. Das heisst: du hast sehr schnell schöne Resultate für dein Smartphone oder dein Tablet.

Das ist die Kurzversion von verschiedenen Vorteilen. Wenn du 10 knackige Gründe möchtest, welche für WordPress sprechen. Dann schau dir diesen Blogbeitrag an.

 

Die Geschichte hinter dem CMS

WordPress wurde im Jahr 2003 als Projekt entwickelt. Gemäss den Geschichtsbüchern (aka Google) hiess das Projekt damals b2/cafelog. Die beiden Namen, welche als Gründer mit WordPress verknüpft sind, sind Matt Mullenweg und Mike Little.

Mullenweg ist bis heute dabei. Wir kommen später nochmal auf ihn zurück.

Die Grundidee war, dass sie ein Gefäss entwickeln wollten, um Blogs zu erstellen. Wir erinnern uns an die Zeit, als es erste Bloggerinnen und Blogger gab. Diese erstellten Inhalte und Berichte über spezifische Themen. Einige gelangten grosse Berühmtheit und gelten als Vorgänger von Influencer:innen. Alles zu einer Zeit, als Instagram noch nicht mal erfunden war.

Auch an diesem Beispiel siehst du: Im Kern kannst du mir WordPress Texte und Bilder so darstellen, wie du das für dein jeweiliges Ziel benötigst. Natürlich hat sich das Programm seit 2003 enorm weiterentwickelt. 

Was kannst du heute mit WordPress machen?

Heute sind die Anwendungsgebiete mit enorm vielseitig. Hier ein paar schnelle Ideen, was du online alles abbilden kannst:

  • Unternehmens-Webseiten (zeige deine Mitarbeiter:innen, schalte Referenzen auf, etc.)
  • Onlineshops (verkaufe Produkte, nimm Online-Zahlungen entgegen)
  • Foren (diskutiere über bestimmte Themen)
  • deine persönliche Webseite (stelle vor, was du alles machst)
  • politische Webseiten (z.B. das Vorstellen einer Partei oder einer Person)
  • Webseiten NGOs (Mitgliedschaften, Anmelden, etc)

Du siehst: eigentlich sind deinen Ideen keine Grenzen gesetzt. Übrigens ist es heutzutage enorm wichtig, dass du eine Webseite besitzt. Egal, ob Unternehmen, Verein oder Projekt. Hier gibt es Gründe, warum du jetzt eine erstellen solltest.

Warum brauche ich eine professionelle Webseite
Auch unsere Webseite läuft natürlich auf WordPress

Hä - Es gibt ja WordPress.org und WordPress.com - Was ist denn hier los?

Wie erwähnt: WordPress ist OpenSource und damit ein öffentliches Projekt. Auf wordpress.org ist daher grundsätzlich alles Lizenzfrei. D.h. du bezahlst nichts, um die Software nutzen zu können. 

Bei WordPress.org Hier findest du alle Themes, alle Plugins, sowie Tipps&Tricks. Wichtig: du brauchst auch eine Hosting, auf welches du das CMS installieren kannst. Das heisst, im Normalfall zahlst du damit für das Hosting, die Nutzung von WP selber ist kostenlos.

Der Co-Gründer,  Matt Mullenweg (wir erinnern uns), hat nach dem erfolgreichen Start von WordPress ein zweites Projekt aus lanciert. Dieses heisst wordpress.com. Hier kannst du eine WordPress-Instanz kaufen, die bereits auf dem Hosting von WordPress installiert ist. In dieser Option bezahlst du monatliche oder jährliche Lizenzkosten für das Hosting.

Hast du Fragen? Brauchst du Hilfe für eine Webseite? Egal ob online oder offline.

Wir sind sehr gerne für dich da. Unser Angebot besteht aus Webdesign, Onlineshops oder Social Media. Zudem erstellen wir dir sehr gerne ein neues Logo, Visitenkarten oder Flyer. Egal was dir auf dem Herzen liegt, komm auf uns zu. Auch wenn es nur ein Kaffee ist 😉